Informatives über das Suderburger Land
Die Geschichte der Gerdautaler Wacholderkönigin
Seine erste urkundliche Erwähnung vor 850 Jahren feierte der Heideort Eimke 1998 mit einem großen Fest. Zu diesem Anlass wurde die erste Gerdautaler Wacholderkönigin gewählt, „Wacholder“ in Anlehnung an die nahe gelegene Ellerndorfer Wacholderheide.
Kandidatinnen für die „Wahl“
Kandidatinnen für die „Wahl“ sind gestandene junge Frauen, die verschiedene Aufgaben lösen müssen, z.B. einen Knopf mit der linken Hand annähen oder eine Kuh möglichst naturgetreu malen. Neben Geschicklichkeit ist auch Wissen gefragt, denn es müssen verschiedene Fragen beantwortet werden, wie z.B. diese: „wie viele Fenster hat der neue Aussichtsturm bei Hösseringen?“. Beim Lösen der Aufgaben zählen Qualität und Zeit, eine unabhängige Jury sorgt für eine gerechte Verteilung der Punkte. Wer die höchste Punktzahl erreicht, ist Siegerin des Wettbewerbs und wird in einem feierlichen Akt zur Wacholderköngin gekrönt – mit einem Krönchen aus Wacholder und Heidekraut, einer Wanderkette, einer erika-farbenen Schärpe mit Jahreszahl und einer lila Schürze.
Der erste Wettbewerb
Der erste Wettbewerb auf der 850-Jahrfeier in Eimke war ein so großer Erfolg, dass die Wahl der Wacholderkönigin nun einmal im Jahr unter der Schirmherrschaft des Tourismusvereins Suderburger Land stattfindet und zwar im Rahmen des Gerdautaler Bauernmarktes.
Der 17. Gerdautaler Bauernmarkt findet am 19. August 2012 im Bauerndorf Bohlsen statt. Bohlsen hat mit seiner intakten dörflichen Struktur und seiner lebendigen Dorfgemeinschaft den Titel „Golddorf“ im Rahmen des Wettbewerbs „Unser Dorf soll schöner werden – unser Dorf hat Zukunft“ verliehen bekommen.
Bisherige Majestäten
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1998
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Gudrun Kuhlmann |
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1999
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Bianca Kleuker |
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2000
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Sabine Fick |
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2001
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Sylvia Meschke |
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2002
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Nina Carstens |
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2003
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Petra Kröger |
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2004
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Beate Ellenberg |
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2005
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Jutta Behrens |
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2006
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Anette Odendahl |
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2007
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Ilka Rating |
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2008
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Birgit Tornow |
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2009
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Jennyfer Reiche |
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2010
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Solveig Schäfer |
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2011
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Manuela Arndt |